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Peter Pitsch

Mitglied seit 16. Februar 2024

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

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nachhaltigen und dauerhaften Erhalt von Kraftwerksanlagenteilen

Peter Pitsch•vor 3 Jahren Entwicklung eines musealen kulturellen Projektes „Geschichte der Elektroenergie-, Wärme- und Kälteerzeugung (eventuell Gaserzeugung) in Chemnitz und seinem hohen technischen und technologischen Entwicklungsstand bei der Energieumwandlung durch fossile Brennstoffe mit touristischer, sportlicher aber auch wissenschaftlicher und kommerzieller nachhaltiger Nutzung ausgedienter Kraftwerksanlagen zur plastischen Darstellung und begreifen (im doppelten Sinne als verstehen und berühren) um das Informations- und Wissensbedürfnis unserer Kinder und Enkelkinder, interessierten Chemnitzerinnen und Chemnitzern und ihre Gästen zu befriedigen, als Alleinstellungsmerkmal einer traditionellen Industriestadt und Förderung von Wissenschaft und Forschung.Dazu gehört für mich die dauerhafte Erhaltung beider Chemnitzer Schornsteine und ihre touristische und wissenschaftlich-technische Nutzung (Aussichtsplattform, Seilbahn, Kletterturm, Fallturm).Weiterhin gehört dazu die Erhaltung eines Kessels (auch eventuell eines Heizkessels in Altchemnitz) und eines Generators sowie Filteranlagen als technisches Anschauungsprojekt für die historische Betrachtung Chemnitzer Energieumwandlungsgeschichte.Bei der Entscheidung sollte man immer beachten, weggerissen ist es schnell, aber dann ist es auch für immer verloren. Hier hätten wir aber die unwiederbringliche Möglichkeit Chemnitzer Ingenieurleistung zu präsentieren. Was die Finanzierung betrifft wäre ich neben den betrieblichen Anschub durch „eins“ für die Projekt- Förderungen von Sachsen, Bund und EU, aber auch durch Bürgerbeteiligung und Spendenakquirierung.

Die Belieferung mit dem Klärschlamm

Peter Pitsch•vor 2 Jahren Das die Behandlung des Klärschlamms nach sichersten Umweltkriterien erfolgt habe ich vollstes Vertrauen. Hat doch schon der Betrieb des Kraftwerkes gezeigt, das diese als sauberstes Kohlekraftwerk Sachsens zu werden war. Wenn aber jetzt, wie beschrieben, die Anlieferung des Klärschlamms nur über LKW's erfolgen soll und das obwohl Gleisanschluß vorhanden ist, dann hab ich dafür kein Verständnis. Ich bitte also darüber noch mal intensiv nachzudenken.
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