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Öffentliche Aussichtsplattform als Leuchtturmprojekt für Chemnitz

Von "Dein Vorschlag für eins energie in sachsen"

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Das Konzept von Dipl.- Ing. Christoph Böttcher sieht vor, dass auf dem Schornstein des Kraftwerks Chemnitz-Nord eine öffentliche Aussichtsplattform in 300m Höhe entsteht.

Erschlossen soll die barrierefreie Plattform mit einer gegenläufigen und somit energieeffizienten Schnellläufer-Doppel-Aufzugsanlage.

Mit einem geeigneten Betreiberkonzept ist man in der Lage, den Besucherstrom zeitlich zusteuern. Vorgesehen ist der Austritt auf einen umlaufenden Skywalk. Die 2m hohe Absturzsicherung soll in Glas ausgeführt werden. Es entsteht somit ein atemberaubender Panorama-Ausblick in luftiger aber windgeschützten Höhe.

Der für Wartungs- und Reinigungszwecke zurückgestellte, zweigeschossig Baukörper der Lounge bietet Platz für Besucher auch bei mäßiger Witterung. Es ist darüber hinaus vorgesehen neben dem WC, Service- und Lagerflächen zur Verfügung zu stellen. Vorstellbar ist hierfür auch eine ergänzende Technikebene unterhalb des Skywalks. Die Bauteile sollen modular vorgefertigt werden.

Die "CoalBar" kann außerhalb der Öffnungszeiten angemietet werden und verweist mit seinem Namen auf die ehemalige Kohlenutzung. Ein radwegnahes Besucherzentrum mit der geschichtlichen Einordnung des Geländes am Fuße des Schornsteins ist denkbar.

Das Leuchtturmprojekt soll weit in die Region strahlen und Touristen über das Kulturhauptstadt-Projekt hinaus anlocken.

Denkbare Dacherweiterung: Die hohen Windgeschwindigkeiten wären ideal dafür geeignet, ein vertikal gelagertes Trommelwindrad zur Stromerzeugung konzipieren zu lassen.

Hinweise: Skizzenhafte Funktionsdarstellungen. Gestaltung, Licht- und Farbkonzepte in Bearbeitung

Offizielle Updates

Letztes Update: 9. September 2024

Kommentare(68)

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Profil von Patric Lange
Gepostet von:Patric Lange
vor 2 Jahren
Gibt es denn einen neuen Stand?
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@Patric Lange Das würde mich auch interessieren!
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@Patric Lange @Sven Schlieder @all Hallo in die Runde, danke für die Nachfrage! Nach der neuerlichen Absage von EINS hatte ich ja die Inhalte und die Aufgabenstellung zum Gutachten hinterfragt. Diese lassen sich nach wie vor nicht einsehen. Die angefragte Übermittlung der Originale war aber auch nicht zu erwarten. Zwischenzeitlich wurde nun auch die eingereichte Idee geprüft, aber ebenfalls aus gleichen statischen Gründen abgelehnt. Statische Ertüchtigungen scheinen nicht unmöglich, aber eben nur mit "hohem" Aufwand. Natürlich hätte ich Interesse an einer Bewertung der Kosten. Es wird hierzu sicherlich weitere Gespräche geben, weil ja auch "hoch" unterschiedlich interpretiert werden kann! Grüße, Christoph Böttcher
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Profil von René Martin
Gepostet von:René Martin
vor 2 Jahren
@Christoph Böttcher vielen Dank erstmal für dein Engagement. Es wäre wirklich interessant in welchem Ausmaß die eingereichte Plattform geplant war. Da eine gastronomische Nutzung auch aus logistischen Gründen in der oberen Ebene nicht sinnvoll ist (aber vielleicht in der unteren Ebene, welche sicher auch eine schöne Aussicht hat), sollte eine Verglasung des oberen Rings doch nicht solche statischen Auswirkungen auf das gesamte Bauwerk haben. Ebenso der Ersatz des Fahrstuhls im Innenraum, zumal der eigentliche Schornstein im Innersten ja ungenutzt ist und für einen Fahrstuhlneubau zur Verfügung stände. Ich bleibe gespannt und gebe die Hoffnung nicht auf nochmal den Blick von oben zu erleben.
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Liebe Fans der guten Aussicht, anbei aktueller Bericht aus der Presse! Wir bleiben dazu im guten, offenen Austausch und sehen mehr das Licht im Schlüsselloch als die verschlossene Tür. Grüße, Christoph Böttcher https://www.tag24.de/chemnitz/lokales/chemnitzer-lulatsch-mit-aussichtsplattform-so-kompliziert-waere-das-projekt-3321526
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@Christoph Böttcher Toll wie Sie dran sind und sich darum kümmern. Es ist auch ein tolles Projekt. Die Werbung für die eins ist am Ende auch extrem stark, da das ein Projekt mit überregionaler Strahlkraft ist.
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Profil von Tobias Rabe
Gepostet von:Tobias Rabe
vor 2 Jahren
Das war so was von klar , das in Chemnitz immer erstmal alle Gründe hervorgeholt werden , warum etwas nicht geht, wir sind in Chemnitz so was von rückwärtsgewandt. Herr Böttcher hat eine so gute fachlich fundierte pfiffige Idee, die einfach aus statischen Gründen wieder abgelehnt wird. Wir dürfen in Chemnitz nicht immer Angst vor etwas Neuem haben , sondern einfach mal Groß Denken, es gibt so viel schlaue Bauingenieure in der Region, da muß doch was machbar sein? Klar, es ist ein finanzielles Mammutprojekt, aber bei einer ordentlichen Kalkulation der späteren Eintrittspreise, wäre der zukünftige Mehrwert und der Nutzen für Chemnitz immens. Die Leute , die gern den einmaligen Blick in die Region genießen möchten , zahlen auch gern 30,-€Eintritt, ich als Chemnitzer wäre bereit dazu. Schade , es sieht so aus als wäre wieder einmal ein Projekt mit Alleinstellungsmerkmal in Chemnitz begraben.
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@Tobias Rabe Nicht aufgeben. Da geht bestimmt noch was. Das Problem kennen wir nun. Herr Böttcher arbeitet nun an der Lösung. Da bin ich voller Hoffnung und setze einfach mal Vertrauen rein. Und die einsEnergie wird am Ende auch mitziehen, da es ein Projekt mit Leuchtkraft weit - sehr weit über Chemnitz und Sachsen hinaus ist. Besser kann einsEnergie nicht Werbung für sich machen.
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Liebe EINS, ich bitte als Entwurfsverfasser um Übermittlung der formulierten Aufgabenstellung und des Gutachtens inkl. aller Anlagen. Das vorliegende Bildermaterial lässt vermuten, dass eine umlaufende Auskragung in der Bewertung einfloss. Diese sollte aufgrund der vermuteten Lasten eben gerade nicht zur Ausführung kommen. Gern stehe ich zur Verfügung, Lösungen zu diskutieren. Christoph Böttcher (Einreicher der Idee)
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Wer etwas will sucht Wege. Wer nicht will sucht Gründe. Was wurde hier geprüft? Welche Dimension einer Plattform, welches Gewicht, wieviel Besucher gleichzeitig? Was kostet eine entsprechende Ertüchtigung? Gibt es Geldgeber, die das Projekt unterstützen? Sollen wir das Projekt jetzt echt mit der Begründung begraben? Das kanns doch nicht sein?! Wir haben hier die EINMALIGE Chance die höchste, freie Aussichtsplattform Europas zu schaffen!!! Die Frage sollte absolut nicht lauten, können wir das? sondern wie schaffen wir das!
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@Hendrik Gransee Sie haben recht. Gibt bestimmt eine Lösung. Die Frage der Finanzierung ist dann eine andere, erstmal eine Lösung finden. Vllt. findet sich ein Statiker der das nochmal mit verschiedenen Lösungsansätze durchrechnet. Bin kein Statiker, könnte man in Abstimmung mit dem Denkmalamt unten die Verbindung Fundament erster Schornsteinabschnitt mit seitlichen Unterstützungspfeilern unterstützen? Ggf. Somit auch über das Fundament als Fundamenterweiterung erweitern? Sollte auch optisch entsprechen aussehen. Machbar wäre bestimmt vieles. Wir können ja hier mal in den Kommentaren Lösungen aufführen! ;-) Später dann für die Finanzierung kann dann eine Kampagne gestartet werden. Wäre auch schön wenn der Freistaat Sachsen ein Teil übernimmt (Also wir Bürger). Dafür zahlt man dann gerne Steuern.
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@Hendrik Gransee Genau so ist es! Wir Chemnitzer waren schon immer ganz weit vorn, wenn es um Neues und Großes ging. Da sollte uns doch so ein Turm nicht zurückwerfen. Es gibt nur Lösungen, keine Probleme!
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Ich wäre sofort bereit 500 Euro zu spenden, da ich von dem Projekt für unsere Stadt und Region begeistert bin.
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Profil von Marcel Winter
Gepostet von:Marcel Winter
vor 2 Jahren
Mein Vorschlag: Viele Leitern oder Rundum-Treppe! Lasst uns den Lulatsch zu einem Ort der besonderen Begegnungen machen. Eine (nicht religiöse) Pilgerstätte …und im Ziel auf über 300m Höhe begegnen sich Menschen aus allen Ländern der Welt. Diejenigen die von überall her anreisen und es wagen die 1000 Leiterstufen zu bezwingen/ oder die 10.000 Treppenstufen hinter sich zu lassen.
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Alternativ zum Ausbau des Schornsteines schlagen wir vor, einen Fesselballon im Stadtbiet zu installieren, welcher in den Farben des Schornsteines gestaltet ist, nachts ebenso leuchtet, und bis zu 30 Passagieren einen ebenso atemberaubenden Anblick aus bis zu 300m über Grund bieten würde. Damit würde eine Verbindung geschaffen zur Ballongeschichte der Stadt. Hier gibt es den ältesten Ballonverein Deutschlands (Chemnitzer Verein f. Luftfahrt, www.chemnitzballon.de) Sowohl der "statische" Schornstein als auch der "dynamische" Ballon würden die Blicke der Gäste und Bewohner auf sich ziehen. Auf unserer Webseite ist eine Animation zu sehen. "Glück ab und Gut Land"
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@Christian Köhler Sicher hat der "Fesselballon" auch einen Reiz, aber die Einzigartigkeit des Schornsteines als höchster deutscher Aussichtspunkt wäre für Jahrzehnte gesichert. Zudem ist beim Entwurf auch der Betrieb über das gesamte Jahr hinweg möglich - ein Ballon wird im Winterhalbjahr nicht betrieben.
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@Ingo Voigtländer danke für den Hinweis: Es handelt sich um einen mit Helium gefüllten Fesselballon, welcher ganzjährig betrieben werden kann, insofern Wind und Wetter dazu passen. Ein Beispiel steht in Berlin, der sog. "Weltballon". Außerdem würde die Plattform an einem touritisch attraktiveren Platz in der Innenstadt positioniert werden können.
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Profil von Kay Kaden
Gepostet von:Kay Kaden
vor 2 Jahren
@Christian Köhler Das ist eine sehr schöne Idee ! Die Bilder vom bunten leuchtenden Schornstein und vom Ballon würden um die Welt gehen. Ein Ballon hat eine friedliche harmonische Ausstrahlung.
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Die Idee ist schon außerordentlich und es entstünde etwas Einzigartiges, das Chemnitz endlich mal wirklich bekannt machen würde. Unsere Stadt nannte man mal "Das Tor zum Erzgebirge". Die Aussicht dahin wäre überwältigend. Bauchschmerzen bekomme ich aber beim Nachdenken über die Finanzierung. Dabei ist ausdrücklich ein Konzert wirklich aller möglicher Untersützer von Eins Energie über Stadt, Land, Bund, vieler Vereine und Bürger notwendig.
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Profil von Peter Pitsch
Gepostet von:Peter Pitsch
vor 2 Jahren
Das der auch von mir schon vor einiger Zeit gemachte Vorschlag den Schornstein als Aussichtsplattform zu nutzen diese Resonanz bei den Chemnitzern findet, zeigt doch das Bestreben in Chemnitz wirklich etwas nachhaltiges, sinnvolles und einmaliges zu haben ist vorhanden und wäre auch wirklich ein High­light für eine europäische Kulturhauptstadt, statt Autos im Schloßteich zu versenken. Wenn ich, aber dann lese was und warum es nicht geht, statt zu überlegen, wie es doch gehen könnte, dann sind wir wieder dort, wo wir eigentlich raus wollten. Weiterhin ärgert mich warum die Vorschläge z.B. für Kletterturm und Fallturm nicht gehen sollten, schließlich haben wir noch den zweiten Schornstein in Altchemnitz. Warum soll immer alles gleich weggerissen werden, statt zu nachzudenken, was man noch machen könnte. Weggerissen ist es nämlich schnell.
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Gepostet von

unbekannte Person am 6. Februar 2024

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