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nachhaltigen und dauerhaften Erhalt von Kraftwerksanlagenteilen

Von "Dein Vorschlag für eins energie in sachsen"

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Entwicklung eines musealen kulturellen Projektes „Geschichte der Elektroenergie-, Wärme- und Kälteerzeugung (eventuell Gaserzeugung) in Chemnitz und seinem hohen technischen und technologischen Entwicklungsstand bei der Energieumwandlung durch fossile Brennstoffe mit touristischer, sportlicher aber auch wissenschaftlicher und kommerzieller nachhaltiger Nutzung ausgedienter Kraftwerksanlagen zur plastischen Darstellung und begreifen (im doppelten Sinne als verstehen und berühren) um das Informations- und Wissensbedürfnis unserer Kinder und Enkelkinder, interessierten Chemnitzerinnen und Chemnitzern und ihre Gästen zu befriedigen, als Alleinstellungsmerkmal einer traditionellen Industriestadt und Förderung von Wissenschaft und Forschung.

Dazu gehört für mich die dauerhafte Erhaltung beider Chemnitzer Schornsteine und ihre touristische und wissenschaftlich-technische Nutzung (Aussichtsplattform, Seilbahn, Kletterturm, Fallturm).

Weiterhin gehört dazu die Erhaltung eines Kessels (auch eventuell eines Heizkessels in Altchemnitz) und eines Generators sowie Filteranlagen als technisches Anschauungsprojekt für die historische Betrachtung Chemnitzer Energieumwandlungsgeschichte.

Bei der Entscheidung sollte man immer beachten, weggerissen ist es schnell, aber dann ist es auch für immer verloren. Hier hätten wir aber die unwiederbringliche Möglichkeit Chemnitzer Ingenieurleistung zu präsentieren.

Was die Finanzierung betrifft wäre ich neben den betrieblichen Anschub durch „eins“ für die Projekt- Förderungen von Sachsen, Bund und EU, aber auch durch Bürgerbeteiligung und Spendenakquirierung. 

Kommentare(3)

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Profil von Peter Pitsch
Gepostet von:Peter Pitsch
vor 2 Jahren
Den Kommentaren kann man nur danken und zustimmen. Selbst die Freie Presse berichtete am 6.März über ähnliche Projekte in Großbritannien. Es geht also, wenn man will. Die touristische Nutzung als Aussichtsplattform mit gläsernen Außenfahrstuhl ist genial und sollte durch weitere Möglichkeiten dieses Terrain zu besuchen ergänzt werden und das könnte doch ein Museum sein. Gerade der genannte Artikel in der Presse zeigt doch wie wichtig es wäre, jetzt zu einen positiven Ergebnis zu kommen. Oder will man, wie dort beschrieben, erst abbauen, um dann wieder aufzubauen?
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 2 Jahren
Schöner Vorschlag und meiner Meinung nach ist es ebenfalls wichtig, zumindest Teile des Kraftwerks für museale Zwecke zu erhalten. In Kombination mit Vorschlägen zur touristischen (Aussichtsplattform, gläsener Außenfahrstuhl) und sportlichen (Klettersteig, stehende Welle) Nutzung wäre das genial!
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Grundsätzlich sollteman darüber nachdenken. Besonders unterstützen würde ich die Erhaltung von Kraftwerksteilen zur musealen Bewahrung. Andere Erzeuger machen es vor - wie z.B. Vattenfall mit dem Wasserkraftmuseum Ziegenrück in Thüringen an der Saalekaskade. In wenigen Jahren wird es keine Kohlekraftwerke mehr geben, das Interesse, wie diese Strom und Wärme erzeugten, wird aber bleiben und kann mit erhaltenen Anlagen demonstriert werden. Diese gehören zur Technikgeschichte. Darum sollte sich auch das Industriemuseum Chemnitz der Sache mit annehmen, zumal das Chemnitzer Heizkraftwerk zu den modernsten Kohlekraftwerken gehörte.
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